• Category Archives Allgemein
  • [Article 593]Windows 10 friert ein

    Windows-10-Rechner mit einer SSD Festplatte können nach der Installation des Anniversary Updates einfrieren. Ursache hierfür ist ein unbekannter SSD Systemfehler ( Systeme mit SSD Festplatten) wie Microsoft bekannt gibt.

    Wer davon betroffen ist sollte auf die vorhergehende Version von Windows 10 zurückkehren. Allerdings ist das nur 10 Tage nach der Installation möglich.windows-10-update-anniversary



  • [Article 589]Die neueste Generation von Festplatten ist da

    Die neueste Generation von Festplatten ist da. Die SSHD eine Hybrid Festplatte bestehend aus einem Flash-Speicher zur schnellen Ausführung von häufig gebrauchten  Anwendungen und einem herkömmlichen drehenden Scheibenlaufwerk mit Leseköpfen .

    Da die SSD Festplatte noch teurer als die HDD Festplatte ist, haben viele Nutzer sich eine kleine SSD für das Betriebssystem und die Programme und eine große HDD für die Daten in den Computer gebaut.
    Notebook-Nutzer hingegen mussten in die Röhre gucken.
    Für diese gab es nur die Wahl zwischen schnellen, teuren oder halt günstigen und langsamen Speicher. Mit Einzug der SSHD ist dieses Problem gelöst. Notebook-Nutzer können jetzt auch den Mittelweg gehen.

    Natürlich ist die SSHD nicht so schnell wie eine SSD Festplatte, aber schon schneller als eine normale HDD. Die meist genutzten Daten werden automatisch in den schnellen Flash-Speicher geschrieben. Somit können diese viel schneller gelesen werden.
    Ein Hybrid-Laufwerk ist nicht nur hinsichtlich der beiden unterschiedlich gewichteten Elemente eine Festplatte, sondern verhält sich auch äußerlich wie eine. Bei der Integration ist eine Hybrid-Festplatte damit völlig unproblematisch. Intern muss sie dafür einiges tun – es gilt, Wear-Leveling, Trimming, das interne Datenmanagement und -Mirroring zwischen Flash und Festplatte genauso wie das Performance-Monitoring unter einen Hut zu bekommen und unabhängig vom Betriebssystem auszutarieren, und das komplett ohne Treiber.Seagate-Desktop-SSHD



  • [Article 586]Telekomkunden sollten Passwörter ändern

    Posted on by Admin

    Zum Schutz von Kundendaten: Jetzt Passwörter ändern

    • Zugangsdaten auch von Telekom-Kunden im Darknet zum Kauf angeboten
    • Kunden sollten zum Schutz vor Missbrauch ihre Passwörter ändern
    • Vermutete Ursache ist Phishing, kein Einbruch in Telekom-Systeme
    • Telekom hat Anzeige erstattet und Sicherheitsbehörden informiert

    Im so genannten Darknet sollen aktuell Kundendaten von mehr als einem Dutzend Unternehmen angeboten werden – unter anderem auch von Kunden der Telekom. Eine Stichprobe von rund 90 Datensätzen hat ergeben, dass die Daten der Telekom-Kunden zumindest teilweise echt und aktuell sind. Konkret geht es um die T-Online-Mailadresse sowie das zugehörige Passwort. Zur Anzahl der Datensätze gibt es unterschiedliche Angaben: 64.000 beziehungsweise bis zu 120.000. „Wir wollen den Fall nutzen, um für einen regelmäßigen Wechsel von Passwörtern zu werben“, sagt Thomas Kremer, Vorstand Datenschutz, Recht und Compliance der Telekom. „Ein regelmäßiger Passwortwechsel schützt vor Missbrauch. Jetzt gibt es einen zusätzlichen Grund zum Ändern.“ Die Kunden, deren Daten vorliegen, hat die Telekom umgehend informiert. Zudem hat der Konzern die Sicherheitsbehörden eingeschaltet und Anzeige erstattet. Es gibt keinen Hinweis darauf, dass ein Telekom-System gehackt wurde. Eher liegt der Verdacht nahe, dass die Täter sich die Daten über Phishing-Aktionen besorgt haben. Dafür spricht auch, dass mehrere Unternehmen betroffen sind. Beim Phishing nutzen Täter beispielsweise gefälschte Anschreiben, um über die Kunden direkt an Informationen zu gelangen.

    Das Darknet ist ein verborgenes und anonymes Netz, das auch von Kriminellen genutzt wird. Da die angebotenen Daten E-Mail-Adresse plus Passwort umfassen, kann damit auch Zugriff auf das Kundencenter der Telekom bestehen. Darüber können weitere Informationen abgerufen sowie Bestellungen und Vertragsänderungen ausgeführt werden. Informationen und Hilfestellungen zur Änderung des Passwortes gibt es unter http://telekomhilft.telekom.de. Die Passwortänderung kann direkt im EmailCenter unter dem Menüpunkt „Einstellungen“ // „Passwörter“ vorgenommen werden. Die Telekom prüft ihre Systeme ständig, warnt Kunden über aktuelle Phishing-Attacken und informiert Kunden, deren Rechner gehackt wurden. Sie stellt Kunden zudem über www.sicherdigital.de einen Ratgeber zum sicheren Umgang mit dem Netz zur Verfügung.



  • [Article 578]PC´s gut und günstig

    Momentan habe ich wieder einige von mir überholte Rechner auf Lager. Mit starkem Dual Core Prozessor , 4 GB Arbeitsspeicher  und wahlweise Windows 7 Professionell oder dem neuem Windows 10. Ich gebe auf diese Rechner ein halbes Jahr Garantie auf die Hardware. Je nach Konfiguration und Wünschen liegt  der Preis ab 150 .00  Euro.

    Um für euch da zu sein bitte ich auf jeden Fall eine Termin mit mir zu machen .

    Ihre Fragen und Anmerkungen sind jederzeit willkommen.

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    Maximum file size: 2mb.

     



  • [Article 569]Abofalle American Mobile ResourcesLDT

    Wieder mal eine Warnung an alle Handybesitzer die mobil im Netz unterwegs sind. Die Firma American Mobile ResourcesLDT mit Sitz in England treibt Deutschlandweit ihr Unwesen mit ABO´S . Dabei umgehen sie den Button der für Bestätigung zum Kauf eigentlich vorgeschrieben ist . Telefonanbieter können diesen Anbieter nicht sperren und treiben die Gebühr mit der Telefonrechnung ein. Wem das passiert ist …unverzüglich bei dieser Firma anrufen und kündigen : Tel.: 0800 723 7743 und gleichzeitige einen Mail senden. E-Mail Adresse : am.de@customer-helpdesk.net. Lesebestätigung nicht vergessen.



  • [Article 566]Ramsoftware „Locky“ legt Rechner lahm

    pferd

    Ein neuer Trojaner Namens “ Locky“ legt momentan weltweit massenhaft Rechner lahm. Er gelangt über eine gefakte E-Mail ins System und verschlüsselt alle Dateien. Es wird davon ausgegangen das stündlich tausende Rechner befallen werden.
    Der Trojaner wird über Word oder Excel Dokumente ins System geschleust . Meist getarnt als Rechnung in Anhängen werden auch im Netzwerk befindliche Rechner angegriffen.
    Der Besitzer wird aufgefordert mit der Internetwährung “ Bitcoms“ die Daten freizukaufen. Dies wird selbstverständlich nicht geschehen.

    Daher ist immer Vorsicht geboten E-Mails zu öffnen die Anhänge beinhalten !!!!

    Sichert wichtige Daten auf externen Geräten um Datenverlust zu vermeiden.



  • [Article 516]Das erste große Update für Windows 10 ist da

    Ab sofort können Nutzer von Windows 10 das erste große Update herunterladen. Das Update mit dem Namen „Threshold 2“ beziehungsweise „Version 1511“ ist nicht sicherheitsrelevant, bietet aber einige neue Funktionen für PCs und Tablets. Außerdem soll es das neue Betriebssystem schneller und stabiler machen.

    Microsoft hat Windows 10 mit dem Update keine großen Neuerungen verpasst, aber in vielen Details nachgearbeitet. So wurden beispielsweise die Kontextmenüs vergrößert und im Design angepasst. Das gilt auch für einige Icons.

    Aktualisiert wurden viele der Standard-Apps in Windows, darunter Mail, Kalender, Fotos, die Musik-App Groove, Xbox, Store, OneNote und Solitaire. Zudem können Apps nun auf einem externen Laufwerk oder einer SD-Karte installiert werden. Für die Sprachassistentin Cortana ist mit dem Update kein Microsoft-Account mehr notwendig. Außerdem erkennt sie nun auf Geräten mit Touchscreen und Stylus auch handgeschriebene Notizen wie E-Mail-Adressen und Telefonnummern.

     

     

    Sehr viele Verbesserungen hat Microsoft unter der Haube vorgenommen. Das Starten von Windows 10 soll nun fast 30 Prozent schneller sein als unter Windows 7. Zudem wurde die Stabilität von Windows 10 verbessert und eine neue Funktion der Hauptspeicherverwaltung ergänzt. Bei akutem Speichernotstand komprimiert sie zunächst ungenutzte Inhalte im Arbeitsspeicher, um das Arbeiten zu beschleunigen. Bislang befüllte Windows in solchen Fällen sofort die Auslagerungsdatei auf der Festplatte.

    Laut Microsoft ist auch der Browser Edge schneller und sicherer geworden. Neu ist, dass er jetzt Vorschaubilder für Tabs unterstützt. Bewegt der Nutzer den Mauszeiger über einen Tab, bekommt er eine Vorschau der darin geöffneten Website angezeigt, ohne die Seite anklicken zu müssen. Zusätzlich lassen sich Favoriten und die Leseliste nun über mehrere Geräte hinweg synchronisieren.

    Wer das Update installieren möchte, öffnet per Startmenü zunächst die PC-Einstellungen. Klicken Sie dann auf die Schaltfläche „Update und Sicherheit“ und anschließend auf „Nach Updates suchen“. Das System lädt das Update dann herunter und installiert es. Wer das Update nicht auf diese Weise herunterlädt, bekommt es früher oder später automatisch installiert.

    Nutzer von Windows 7 oder 8.1, die noch nicht auf Windows 10 umgestiegen sind, bekommen es ebenfalls angeboten. Laut Microsoft ist das neue Betriebssystem weltweit auf 110 Millionen Windows-Geräten aktiviert. Für Smartphones ist Windows 10 allerdings noch nicht verfügbar

     

    Quelle T-Online

    Win 10 update



  • [Article 497]Cryptolocker PClock2 ist da

    Posted on by Admin

    Wie andere Arten von Ransomware, ist das Hauptziel der PClock2, wichtige Dateien auf das System des Opfers zu verschlüsseln, um sie dazu zu zwingen, ein Lösegeld im Austausch für die Dateien zu zahlen  PClock2 verschlüsselt Dateien mit einem zufällig generierten Schlüssel und den RC4-Algorithmus.

    Das Lösegeld muss in Bitcoms ( digitales Geld) Währung beglichen werden um wieder an seine Daten zu gelangen. Hier hilft definitiv nur der Fachmann .

    PClock2 tritt in der Regel in das System des Benutzers über infizierte Torrent-Downloads.  Auf dem Computer des Opfers stellt PClock2 Persistenz auf dem System mit dem folgenden Registrierungseintrag:

    • [HKEY_CURRENT_USER \ Software \ Microsoft \ Windows \ Currentversion \ Run \]
      „wincl“ = „% APPDATA% \ WinDsk \ windsk.exe“

    PClock2 spart zusätzliche Details über die Infektion, wie die Bitcoin Zahlungsadresse, hier:

    • HKEY_CURRENT_USER \ Software \ VB und VBA Program Settings \ CLOCK

    Crypto



  • [Post Format aside 478]Freak-Angriff

    Der Freak-Angriff kompromittiert unzählige verschlüsselte Webseiten und Angreifer könnten sensible Daten ausspionieren. Ob man für die Attacke anfällig ist, hängt aber vom eingesetzten Betriebssystem, Webbrowser und der besuchten Internetseite ab.
    Das Angriffsszenario Freak (Factoring Attack on RSA-EXPORT Keys) erlaubt es,  mit SSL/TLS geschützten Datenverkehr zu entschlüsseln. Angreifer könnten so etwa die Kommunikation zwischen Nutzer und besuchter Webseite mitschneiden und im schlimmsten Fall sensible Daten mitlesen.

    Ein erfolgreicher Angriff setzt immer eine bestimmte Kombination aus Betriebssystem und Webbrowser voraus. Denn diese Kombination bestimmt, ob das System des Nutzers dazu gebraucht werden kann, schwache Krypto-Schlüssel zu akzeptieren. Angreifer könnten so etwa die Kommunikation zwischen Nutzer und besuchter Webseite mitschneiden und im schlimmsten Fall sensible Daten mitlesen.

    Ruhe bewahren

    Selbst wenn alle für einen erfolgreichen Angriff nötigen Punkte erfüllt sind, braucht man nicht in Panik zu verfallen. Denn bei dem möglichen Man-in-the-Middle-Angriff muss es sich um eine gezielte Attacke handeln: Zuhause müsste sich ein potentieller Angreifer erst Zugang zum Router der Zielperson verschaffen. In einem öffentlichen Netzwerk, etwa in einem Café, kann der Freak Attack aber durchaus gefährlich sein. Auch Geheimdienste könnten ihn unter Umständen nutzen, um massenweise Traffic abzugreifen und zu entschlüsseln.

    Aktuell ist nicht bekannt, dass der Freak Attack aktiv in Gebrauch ist. Ivan Ristic von den SSL Labs bei Qualys sagte auf Anfrage von heise Security, der Angriff sei zwar theoretisch einfach auszuführen. In der Realität sind aber so viele Variablen involviert, dass sich ein Angriff auf beliebige Nutzer als schwierig darstellt.

    Schutz vor Freak Attack: Diese Browser sind betroffen:
    Auswahl betroffener Browser (aktuelle Version):

    Android-Browser (zu erkennen an der blauen Weltkugel)
    Blackberry Browser
    Chrome (Android, OS X)
    Dolphin (Android, iOS)
    iCab (iOS)
    Internet Explorer (Windows, Windows Phone)
    Mercury (Android, iOS)
    Opera/Opera mini (Android, iOS, Linux, OS X)
    Safari (iOS, OS X, Windows)
    UC Browser (Android)

    Auswahl nicht betroffener Browser (aktuelle Version):

    Chrome (iOS, Linux, Windows)
    Firefox (Android, Linux, OS X, Windows)
    Opera (Windows)
    Puffin (iOS)

     

    Quelle Heise